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Pre-Diary - Die Vorbereitung - Teil 7

Als wir wiederkamen lag auch schon das Application Package im Briefkasten.
Natürlich dachte ich als ich als ich die vielen Unterlagen rausnahm, dass das ganz einfach werden würde, in 4 Wochen das ganze Zeugs auszufüllen. Denkste! Natürlich hörte ich nicht auf andere Leute und ließ mir erstmal Zeit. Die verging aber total schnell (wir hatten 3 Wochen nach den Ferien erstmal Schulpraktikum) und schon hatte ich nur noch eine Woche Zeit und musste noch die Lehrerbeurteilung abgeben, damit mein liebenswerter Herr Englischlehrer mir die Beurteilung noch vor dem Freitag geben konnte. Denkste! Nein er ließ sich Zeit. 1 Woche mehr als von mir geplant. War nicht weiter schlimm, denn ich hab es mir schon gedacht und schon die Orga (=team!) informiert. In der letzten Woche saß ich Abend für Abend vor dieser ätzenden Collage. Wenn ihr sie sehen wollt: Klick! Den Brief an die Gastfamilie hatte ich schon fast fertig. Mir fiel bloß kein Schluss ein. Bis mir dann natürlich mein Papa die Erlösung brachte. „Hope to see you in New Zealand“ für alle Nichtenglischversteher: Das heißt „Ich hoffe (es), euch in Neuseeland zu sehen“.

Naja jetzt ist alles geschafft. Puh!

Soviel zum Thema "Vorbereitung". Aber "Die Zeit davor" kommt ja auch noch...
27.5.06 20:43


Pre-Diary - Die Vorbereitung - Teil 6

Am Montag bekam ich dann auch schon den Anruf von team!, dass ich angenommen sei und ich ein Angebot zugeschickt kriegen würde. Dieses Angebot bekam ich genau 2 Tage später. Der Fristtermin bis zu welchem Datum das Paket mit den Regelnunterschrieben wieder bei der Orga sein musste lag genau in den Herbstferien. Genauer, in der 2.Woche. Ich wartete also noch auf das Angebot von iSt, aber es kam nicht, obwohl ich bei dem Gespräch schon mitgeteilt bekam, dass ich auch da dabei wäre. Da wir am 2. Montag der Ferien nach Griechenland fliegen würden, machte ich das Paket, da immer noch nix von iSt da war, bis zum 1.Mittwoch der Ferien fertig. An diesem Mittwoch flog allerdings auch das Paket von iSt ein. Also guckte ich auch da noch mal rein, doch außer einer anderen Schule (Man kann sich bei den beiden Orgas noch mal eine von 3 Schulen aussuchen) die zwar toll war, konnte mich nix von meiner 1. Wahl (Mount Aspiring College, Wanaka) abbringen. Da mich die Langsamkeit von iSt und auch das Bewerbungsgespräch nicht so ansprach, steckte ich dann am Montag auf dem Weg zum Flughafen das Paket in den Briefkasten und entspannte mich mehr und auch weniger auf Kreta von diesem „anstrengenden“ Prozess.
27.5.06 20:41


Pre-Diary - Die Vorbereitung - Teil 5

Das team! Gespräch war an einem Samstag. Es war in einem Büro in der KÖ-Galerie. (Meine Mama schaute ganz muffelig, als Papa mit mir vor einem Schaufenster mit Uhren stand die 32.000 Euro kosteten. Wir beide fanden die aber zu teuer *wer tut das nicht* *g* und zu hässlich. Dafür kann man ja schließlich schon ein Auto kaufen, und schon befand sich mein Papa mal wieder in einer Diskussion mit Mama. Er versucht sie nämlich schon seit langem zu einem neuen Auto zu überreden. Er will einen Sportlicheren Wagen und sie will ihre alte Alfa Romeo Klapperkiste *nicht so ernst nehmen, Auto* nicht hergeben. Ich auch nicht! *g* Is immer lustig, wenn er Samstagmorgens in der Zeitung die Verkehrseite aufschlägt und ihr immer die neusten Sportwagen (die ihm dann aber wenn er dann die Beschreibung liest natürlich viel zu teuer sind (aber wer träumt denn nicht gerne) ) auf den Tisch legt.

Zurück zu dem team! Gespräch. Erst sollte ich einen Test schreiben. (Wurde mir in einem Brief schon vorher verkündet nach dem ich erstmal voll die Panik hatte) Der Test war total einfach und hinterher kam ich mir voll blöd vor, weil ich mir solche Sorgen gemacht hatte. Danach haben dann noch alle geredet. Über Hobbys und so was und auch über Formelles. Ich ging mit einem guten Gefühl daraus.
27.5.06 20:39


Pre-Diary - Die Vorbereitung - Teil 4

Montagnachmittag war alles fertig und gegen 18.00 Uhr fuhren wir nach Düsseldorf. Nach einigen Versuchen von meiner Mama meinem Papa den Weg zu dem Bürogebäude zu weisen übernahm ich die Karte und führte uns dann auch zu dem richtigen Gebäude in das richtige Parkhaus. (Mama, ich hab dich trotzdem lieb!) Der Interviewer interviewte mich eigentlich gar nicht. Er erklärte meinen Eltern nur irgendein formelles Zeugs und holte dann eine ehemalige Austauschschülerin rein, mit der wir und dann noch unterhalten konnten. Er verschwand dann. Naja sie hieß Sina und war voll nett! Wir unterhielten uns voll nett mit ihr und sie war voll Feuer und Flamme für Neuseeland.
27.5.06 20:37


Pre-Diary - Die Vorbereitung - Teil 3

Der nächste übergroße (positive und negative) Schock (das Wort ist eigendlich schon ein bisschen zu hoch angesetzt) folgte 4 Tage später (Freitag). team! rief bei meiner Mama an und machte einen Bewerbungsgesprächtermin für den Samstag eine Woche danach. Dazu kam ein Brief von iSt, indem ein Formular lag, dass ich doch bitte ausgefüllt beim Bewerbungsgespräch mitbringen sollte. Das fand ich etwas unverschämt, denn 3 Tage später war dieses Bewerbungsgespräch und das Formular hatte immerhin 3 ½ Seiten auf denen ich irgendwelche komische Fragen in langen Texten beantworten sollte. Zudem sollte ich eine mindestens halbseitige Selbstbeschreibung schreiben und mein letztes Zeugnis als Kopie mitbringen. Das Wochenende war gelaufen, das ich sogar für Sonntag und Montag meine Reitbeteiligung bestellte. (Samstag war sowieso deren Tag, weil ich da ja immer (meistens) beim Fußball bin).
27.5.06 20:36


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